ALL EYES ON „INFLUENCER“?

Klare Sache, das Thema „Influencer Marketing“ beschäftigt mittlerweile einen Großteil der Unternehmen. Vor allem Produkthersteller sind auf der Suche nach Multiplikatoren mit großen Reichweiten für ihre Marken. Aber auch Micro-Influencer sind immer stärker im Kommen. Sie weisen meist weniger Follower wie die großen „Player“ auf, bringen aber auf ihrem Gebiet eine strake Expertise ins Social Web.

Bei der Überlegung sich mit dem Thema Influencer Marketing zu beschäftigen, sollten Unternehmer verschiedene Aspekte und Möglichkeiten beleuchten. Es stellt sich die Frage, ob man eventuell sogar eigene „Influencer“ im Team/Unternehmen hat – sprich Peer-Influencer. Wenn nicht, ist die große Frage – „Wie komme ich an die richtigen Influencer, die zu meinem Unternehmen passen?“.

Der vielleicht bequemste Weg ist die Suche nach einer Agentur, die sich auf dieses Thema spezialisiert hat. Doch vielleicht ist es die Zeit und den Aufwand wert, sich etwas mehr mit diesem Thema zu befassen. Um auf diesem Gebiet erfolgreich zu handeln sollte sicher jeder vorerst einige Fragen stellen:

  1. Was für Personen passen zu meinen Produkten und Dienstleistungen?
  2. Welche Personen kommen an meine gewünschten Zielgruppen?
  3. Auf welchen Kanälen sind die Influencer unterwegs?
  4. Welcher Aufwände (auch Kosten) kommen auf mich zu?
  5. Sind die Aufritte professionell und passe ich ins inhaltliche Umfeld der Person?
  6. Wie sind die Reichweiten der Person?
  7. Geht der Influencer in Dialog mit seinen Abonnenten?
  8. Ist die Kommunikation authentisch auf den Kanälen?
  9. Wie wird der Content aufbereitet?
  10. Passt das Gesamtbild und kann ich den Erfolg messen?

All diese Fragen erleichtern die Suche nach den richtigen Multiplikatoren und schließen den Kreis der möglichen Influencer ein.


Side-Kick / Quelle: DIVSI U25-Studie:

Wahrnehmung von 14-24jährigen beim Thema Influencer:

… nerven wegen Werbung (66 % / 50 % / 32 %)

… geben mir gute Anregungen (37 % / 51 % & 64 %)

… lassen mit teilhaben (41 %, 57 %, 66 %)

Prozentaufteilung
(hohe Schulbildung / mittlere Schulbildung / niedrige Schulbildung)


Das Influencer Marketing seinen Sinn und Zweck auch schnell verfehlen kann zeigen euch folgende Beispiele:

Quelle: Perlen des Influencer-Marketings

In diesem Sinne – die richtigen Influencer sollte gut gewählt sein und authentisch zum Unternehmen und dessen Dienstleistungen und Produkten passen. Die Reichweite und Größe der Accounts macht noch keinen guten Multiplikator. Also: Augen auf bei der richtigen Influencer“wahl“.

ehren|sache

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