Die Sache mit der Marke – Teil 1

Wenn wir über das „Battlefield of Brands“ sprechen, müssen wir erstmal den Begriff „Brands“ in den Fokus stellen. Die eigene Marke ist oft schwer oder kaum definierbar und hier entsteht bereits der erste Stolperstein in der weiteren Kommunikation. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben Probleme ihr eigenes Unternehmen bzw. ihre eigenen Marke in einem oder zwei Sätzen zu definieren. Doch wenn ich meine eigene Marke nicht beschreiben kann, wie soll ich diese dann den Menschen die ich dafür begeistern möchte nahe bringen? Dazu müssen wir uns erstmal ein paar Punkte genauer ansehen.

Was verstehen wir eigentlich unter Marke. Das Gabler Wirtschaftslexikon hat dies so definiert:

Eine Marke kann als die Summe aller Vorstellungen verstanden werden, die ein Markenname oder ein Markenzeichen bei Kunden hervorruft bzw. beim Kunden hervorrufen soll, um die Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden. -Gabler Wirtschaftslexikon-

Kurz gesagt könnte man sagen, man möchte mit seiner eigenen Marke eine positive Reaktion beim möglichen Kunden hervorrufen. Klingt auf den ersten Blick recht einfach und logisch wird aber in der Praxis zur großen Herausforderung.

Im ersten Teil werden wir 5 Punkte in den Fokus stellen, die zur ersten Überlegungen und Umdenken beitragen sollen.

  1. Marken sind aus dem Alltag nicht wegzudenken. Sie lenken, leiten, informieren, manipulieren, emotionalisieren und dramatisieren.
  2. Starke Marken erkennt man daran, dass man sie erkennt! Ein Produkt welches man erkennt hinterlässt einen markanten Eindruck. Das ist der Anfang von Marke.

  3. Marke ist was hinter dem Rücken ihres Inhabers über ihn erzählt wird. Ein Bild entsteht immer. Die Frage ist nur welches.

  4. Mut zur Einzigartigkeit und Kontinuität sind markenbildende Faktoren. Wer sich ständig verändert wird nicht wiedererkannt!

  5. Starke Marken haben Einfluss: Sie richten sich nicht nur an Kunden, sondern auch an Mitarbeiter und helfen nicht nur bei der Profitierung von Produkten sondern auch von Menschen.

Im nächsten Teil schauen wir uns dann die Markenbausteine genauer und finden heraus was eine gute Marke ausmacht bzw. wie sie sich zusammenstellt – ehren|sache.

 

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